Nach Nordamerika-Reise ambitioniert ins letzte Saisondrittel

Nach Nordamerika-Reise ambitioniert ins letzte Saisondrittel 970 647 Michael Hölter

WARSTEIN/NEW YORK – Nach den olympischen Spielen in Tokio stand für die Tennis-Elite die Reise nach Nordamerika auf dem Programm. Auch Jan-Lennard Struff war Teil der ATP-Turniere in Montreal, Cincinnati, Winston-Salem sowie der US Open in New York.

Doch der Sauerländer konnte nicht die erhofften Ergebnisse einfahren, unterlag gegen Fabio Fognini (7:6, 4:6, 2:6/Masters Toronto) und Dominik Koepfer (6:7, 7:5, 3:6/Masters Cincinnati) jeweils in der ersten Runde, erreichte beim ATP-250-Turnier in Winston-Salem nach einem Freilos, einem Sieg über Gianluca Mager (6:2, 6:2) die dritte Runde gegen den späteren Turniersieger Ilya Ivashka (2:6, 1:6).

Beim letzten Grand-Slam-Turnier des Jahres, den US Open in New York, musste der Deutsche nach der ersten Runde bereits die Koffer packen. Über satte 3:38 Stunden duellierte sich Struff mit dem Niederländer Tallon Griekspoor, gegen den er sich am Ende mit 6:2, 6:7, 6:4, 4:6, 5:7 geschlagen geben musste.

Besser machen möchte es der 31-Jährige in den verbleibenden Turnieren des Jahres: Im französischen Metz startet ab dem 20. September die finale Phase der Saison, zum Auftakt trifft der Warsteiner auf den Schweden Mikael Ymer.

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