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Masters in Montreal: Tsonga bezwungen, Basilashvili unterlegen

MONTREAL – Bei seiner ersten Teilnahme am Masters in Montreal hat Jan-Lennard Struff für einen Paukenschlag gesorgt: In nur 68 Minuten bezwang er den einstigen Gewinner des Kanada-Masters (2014) Jo-Wilfried Tsonga mit 6:2, 6:2.

Dank des deutlichen Erfolgs gegen den Franzosen erreichte der Warsteiner bei seiner ersten Teilnahme am Turnier in der nordamerikanischen Metropole erstmals die zweite Runde.

Hier wartete in der Nacht zu Mittwoch dann die Nummer 17 der Welt, der Georgier Nikoloz Basilashvili. Und Struff machte in der Runde der letzten 32 genau da weiter, wo er zum Auftakt gegen Tsonga aufgehört hatte.

Erst gegen, dann mit Basilashvili

Mit 6:2 sicherte sich der Warsteiner den ersten Durchgang, ehe Basilashvili mit 2:6 egalisieren konnte. Im entscheidenden Durchgang gelang dem Georgier das Break zum 1:3, das Struff nicht mehr aufholen konnte und nach 110 Minuten die 6:2, 2:6, 3:6-Niederlage zur Folge hatte.

Ein Wiedersehen mit Basilashvili steht aber nur einen Tag nach der Niederlage bevor, agiert der Sauerländer mit dem Osteuropäer zusammen im Doppel. Hier treffen die beiden auf Court 2 im letzten Match des Tages auf das britisch-amerikanische Duo Edmund/Fritz.