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Verdiente Saisonpause nach Masters in Paris-Bercy

PARIS – Auch wenn das Jahres-Abschlussturnier in Paris-Bercy sportlich für Jan-Lennard Struff nicht von Erfolgen begleitet wurde, bedeutete das Masters-Turnier im Osten der französischen Hauptstadt für den 28-Jährigen und einen Großteil der anderen Profis das Ende der Tennis-Saison 2018. Lediglich auf die Akteure, die noch bei den ATP World Tour Finals, dem Davis-Cup-Endspiel oder auf der Challenger Tour im Einsatz sind, warten noch weitere Matches.

48 Einzel-Matches und 55 Doppel-Auftritte: Das ist die Anzahl der Duelle, die Struffi im Kalenderjahr 2018 auf der ATP-Tour und bei Grand-Slam-Turnieren ausgetragen hatte. Hinzu kommen noch die Matches bei den Davis-Cup-Duellen mit Australien und Spanien sowie auf der Challenger Tour und in der Bundesliga.

Damit hat der Warsteiner eines seiner intensivsten Jahre auf der Tour verbracht. Dabei war vor allem das starke Doppeljahr, das er in erster Linie mit Ben McLachlan und Tim Pütz verbrachte, für eine Mehrzahl an Matches sowie ein neues Doppel-Karrierehoch mit Rang 21 verantwortlich.

Das jüngste Quali-Aus im Einzel gegen Feliciano Lopez (3:6, 7:6, 6:7) war dabei die einzige Qualifikationspartie, die der Warsteiner in diesem Jahr bestreiten musste. Hinzu kam im Doppel mit seinem japanischen Partner Ben McLachlan das Aus in der ersten Runde gegen das starke Duo Inglot/Skugor (3:6, 4:6).

Dennoch hat sich der 28-jährige Struff die Pause mit weit mehr als 100 Matches und wieder mal mehreren zehntausend Flugkilometern in den vergangenen zehn Monaten redlich verdient, bevor es Ende November bereits mit der Vorbereitung auf die kommende Spielzeit weitergeht. Dann hoffentlich wieder mit zahlreichen Matches und vielen Erfolgen.