Official Website of Jan-Lennard Struff

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Miami im Rücken, Marrakesch vor Augen

MIAMI/WARSTEIN – Nach einem knappen Monat in den USA ist der Warsteiner Tennisprofi Jan-Lennard Struff am Donnerstagabend aus der Ostküstenmetropole Miami, die die letzte von drei Turnierstationen war, abgereist. Mit einer Bilanz von drei Siegen und drei Niederlagen verlässt der Deutsche das Land der unbegrenzten Möglichkeiten mit gemischten Gefühlen: Nach einer ordentlichen Leistung mit einem sehenwerten Auftakterfolg beim ATP Masters in Indian Wells folgte das Erstrunden-Aus in Dallas. „Das war in jeglicher Hinsicht zum vergessen“, bilanzierte der 26-Jährige vor seiner Rückreise nach Deutschland.

Deutlich besser lief es da in Miami, wo Struffi erstmals die dritte Runde beim zweiten Masters des Jahres erreichte. „Dass ich in der dritten Runde gegen Delbonis den ersten Satz im Tie-Break verloren habe, hat mir den Zahn gezogen“, analysierte der Warsteiner weiter.

Marrakesch, Monte-Carlo, Barcelona

Nach seiner Ankunft steht als nächstes die Vorbereitung auf die anstehende Sandplatzsaison an. Dabei wird Jan-Lennard Struff ab dem 10. April zuerst beim 250er ATP-Turnier im marokkanischen Marrakesch aufschlagen, bevor im weiteren April das Masters in Monte-Carlo (Stand heute in der Qualifikation) und dann das 500er ATP-Turnier in Barcelona auf dem Programm stehen.

Turniere, die wahrscheinlich von ähnlich sommerlichen Temperaturen wie zuletzt in Miami begleitet werden. Die Akklimatisierung in Deutschland sollte Struffi an diesem Wochenende aufgrund des nächsten Frühlingshochs allerdings nicht allzu schwer fallen, vor allem weil sein favorisierter Bundesligist Borussia Dortmund vor dem hitzigen Derby-Duell auf Schalke steht.