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6:1, 7:6 – Breakball-Festival endet mit Drittrunden-Einzug für Jan-Lennard Struff bei Roland Garros-Qualifikation

PARIS – In der zweiten Qualifikationsrunde zum diesjährigen Turnier von Roland Garros hat der Warsteiner Jan-Lennard Struff einen Erfolg gegen das 18-jährige russische Talent Andrey Rublev errungen. Der 26-Jährige bezwang den Youngster am Donnerstagnachmittag mit 6:1, 7:6 und zog damit in die dritte und letzte Quali-Runde vor dem Hauptfeld ein.

Dabei lieferten sich Rublev und Struff einen heiß umkämpften Fight mit etlichen Breakball-Auseinandersetzungen. So schien der 6:1-Erfolg von Struff im ersten Satz deutlicher, als der Spielverlauf es zeigte, doch das Ausnutzen von Chancen war die nötige Qualität, um den ersten Durchgang deutlich zu gestalten. Rublev hatte beim ersten Aufschlagspiel des Deutschen zwei Breakchancen ausgelassen, während sein gegenüber anschließend seine zweite Möglichkeit, den Service abzunehmen, zum 2:0 ausnutzte. Nahezu identisches ereignete sich in den folgenden beiden Spielen zum 4:0, was Struffi in eine gute Ausgangslage brachte. Nach dem 5:0 konnte der Osteuropäer seinen ersten Aufschlag im Match durchbringen, doch anschließend servierte der Westfale erfolgreich zum Match.

Positiv verlief auch über weite Strecken der zweite Satz: Auch hier hatte der Warsteiner bei fast allen Aufschlagspielen des Gegenübers Breakbälle, nutzte dabei einen zur 2:1-Führung. Als Jan-Lennard dann beim Stand von 5:4 zum Match servierte, kassierte er allerdings sein erstes Break und musste sich schließlich in den Tie-Break begeben. Doch mit einer konzentrierten Leistung konnte der Deutsche am Ende das 7:1 in der Verlängerung erzielen und somit den 6:1, 7:6-Erfolg feiern.

In der finalen Quali-Runde geht es jetzt gegen den ebenfalls 26-jährigen Slowaken Andrej Martin, der sich in der zweiten Runde gegen den Franzosen Geoffrey Blancaneaux durchsetzen konnte. Aufgeschlagen wird auf Court 17, das Match wird das vierte nach 10 Uhr sein.