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4:6, 3:6 – Nach gemeisterter Quali ist für Struff in Barcelona gegen Landsmann Alex Zverev Schluss

BARCELONA – Mit dem Schwung des engagierten Auftritts beim ATP Masters in Monte Carlo trat der Warsteiner Jan-Lennard Struff in der vergangenen Woche beim ATP 500 in Barcelona an. Um sich für das Hauptfeld zu qualifizieren musste der Deutsche zuerst in der Quali bestehen und meisterte hier gegen den 18-jährigen Spanier Pedro Martinez Portero mit 6:3, 7:6(4) und Edouard Roger-Vasselin 7:6(5), 6:2 die erste Hürde.

Im Hauptfeld traf Struffi dann auf seinen Landsmann Alexander Zverev, gegen den er zwar das schnelle Break zum 1:2 kassierte, mit dem direkten Re-Break aber wieder in Match kam. Allerdings agierte der Warsteiner nicht so zielstrebig wie sein gegenüber, produzierte leichte Fehler und konnte seine Aufschlagstärke nicht an den Tag legen. Daraus resultierte das Break zum 3:4, das Zverev im ersten Satz verteidigte und der Youngster nach 36 Minuten zur Satzführung durchbrachte.

Im zweiten Durchgang bewies Zverev weiter Nervenstärke und retournierte stark, wodurch er Jan-Lennard zwei Aufschläge abnehmen konnte. Struffs Break zum 3:5 war am Ende nur noch Ergebniskosmetik, da Alexander Zverev mit dem dritten Break im zweiten Satz und dem zweiten Matchball nach 68 Minuten die zweite Runde erreichte.