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Nach zehn Grand Slam-Teilnahmen in Folge: Struff bei diesjährigen US Open nicht im Hauptfeld

NEW YORK – Der Warsteiner Tennis-Profi Jan-Lennard Struff hat das Hauptfeld der diesjährigen US Open verpasst. Kurz nachdem der 25-Jährige die Zusammenarbeit mit seinem neuen Trainer Carsten Arriens bekannt gab, startete er im Flushing Meadows Corona Park bei der Quali zum vierten Grand Slam des Jahres. In der amerikanischen Ostküsten-Metropole begann der Deutsche dabei trotz eines anfänglichen Satzverlustes mit einem Erfolg gegen den zwei Jahre älteren Inder Saketh Myneni und löste am Ende durch ein 4:6, 6:4, 6:1 das Ticket für die zweite Quali-Runde.

Hier traf er auf das hochgehandelte schwedische Nachwuchstalent Elias Ymer, das zuvor Jan Satral aus Tschechien 6:2, 6:1 bezwang. Nachdem der erste Satz 2:6 verloren ging, legte Struff mit 6:4 den Satzausgleich nach. Es folgte der hart umkämpfte Entscheidungssatz, der letztendlich im Tie-Break seinen Sieger suchte. Hier agierten beide lange auf Augenhöhe, bis Struff das Mini-Break zum 3:5 kassierte und Ymer kurz darauf seinen Matchball verwandelte. Damit ist Struff, der bei den French Open 2013 bei einem Grand Slam debütierte, nach zehn Teilnahmen an den vier größten Turnieren des Jahres in Serie erstmal nicht im Hauptfeld dabei. Ymer qualifizierte sich anschließend durch einen Drittrunden-Erfolg gegen Konstantin Kravchuk und unterlag im Hauptfeld in der ersten Runde dem Argentinier Diego Schwartzmann.