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Struff kommt in Schevingen und Hamburg nicht über die erste Runde hinaus

SCHEVINGEN/HAMBURG – Eine sportlich nicht zufriedenstellende Woche hat für Tennisprofi Jan-Lennard Struff am Sonntagnachmittag noch ein kleines Happy End gefunden. Nachdem der Warsteiner zuerst beim Challenger in Schevingen in der ersten Runde gegen den Tschechen Adam Pavlasek den Kürzeren gezogen hatte (6:3, 3:6, 4:6), konnte er auch bei der Qualifikation zum ATP-Turnier am Hamburger Rothenbaum keinen Sieg im Einzel landen. Gegen den Argentinier Renzo Olivo unterlag der Deutsche nach einem kuriosen ersten Satz am Ende mit 6:7, 3:6. Nachdem Struff dabei im ersten Satz 3:0 mit einem Break vorne lag, leitete der Südamerikaner den Gegenangriff ein und drehte den Spieß zum 3:5 um. Struff konterte zum 5:5, kassierte dann aber ein weiteres Break zum 5:6, bevor er per Rebreak den Tie-Break erspielte. Hier hatte er genauso wie im zweiten Satz das Nachsehen und war somit ziemlich rasch aus der Qualifikation ausgeschieden.

Einen Erfolg konnte der Warsteiner dann allerdings im Doppel feiern, wo er sich zusammen mit Frank Moser durch Siege in beiden Quali-Runden ins Hauptfeld spielte. Zuerst bezwangen die Deutschen das Duo Damir Dzumhur und Mateusz Kowalczyk 7:5, 7:6, bevor im Finale Carlos Berlocq und Renzo Olivo 6:3, 7:5 besiegt wurden.

In der ersten Runde des Turniers ging es für Moser und Struff am Dienstag gegen das favorisierte Doppel Albert Ramos-Vinolas und Andreas Seppi, das sie jedoch mit 6:3 und 6:4 bezwingen konnten. In der nächsten Runde stand dann das Duell gegen das an Drei gesetzte britisch-australische Duo Jamie Murray und John Peers. Hier hatten die beiden Deutschen allerdings das Nachsehen und mussten nach dem 3:6, 4:6 im Viertelfinale die Segel streichen.