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3:6, 3:6 – Zwei beendete Matches an einem Tag zu viel für Struff in Braunschweig

BRAUNSCHWEIG – Für den Warsteiner Jan-Lennard Struff war bei den diesjährigen Sparkassen Open im niedersächsischen Braunschweig in der zweiten Runde Schluss. Nachdem der Deutsche den Moldawier Radu Albot in der ersten Runde des Turniers mit Mühe bezwingen konnte, endete die Teilnahme in der zweiten Runde gegen Thiemo De Bakker aus den Niederlanden. Dabei hatte Struffi aufgrund anhaltender Regenfälle am Dienstagabend sein Erstrundenmatch am Mittwoch beim Stand von 6:4, 5:7, 5:6 pausieren müssen. Davon ließ sich der Warsteiner aber keinesfalls beeindrucken, sodass nach Wiederaufnahme des Matches das 6:6 und somit folgerichtig die Entscheidung im Tie-Break erspielt wurden. Hier zeigte Jan-Lennard eine seiner besten Tie-Break-Leistungen überhaupt und ließ beim 7:0 und dem dadurch folgenden Einzug in Runde Zwei nach 153 Minuten nichts anbrennen. Doch durch die Regenpause  war dann zwischen dem Ende der ersten Runde und dem Beginn des Zweitrunden-Matches nur eine Begegnung Pause für den Deutschen, der gegen Thiemo De Bakker nicht seine beste Leistung abrufen konnte. So erspielte sich der 25-Jährige insgesamt keinen Breakball, während sein Gegenüber dank zweier abgenommener Services den ersten Satz 3:6 gewann und durch ein weiteres Break im zweiten Satz dann die Entscheidung zum 3:6, 3:6 nach 78 Minuten erreichte.

Somit bleiben dem Deutschen am Ende 10 Weltranglistenpunkte beim Turnier in Braunschweig. Im Doppel war gegen die Brüder Alex und Mischa Zverev durch ein 7:6, 4:6, 5:10 frühzeitig Schluss.