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4:6, 4:6 – Struff als Lucky Loser gegen Tsonga: Paroli geboten aber knapp das Nachsehen gehabt

MONTE CARLO – Eine gewisse Portion Glück gehört sicherlich auch im Tennis dazu. Von einer Portion profitierte der Warsteiner Jan-Lennard Struff zu Beginn der Turnierwoche in Monte Carlo, als er als Lucky Loser erstmals in seiner Karriere noch ins Hauptfeld des ATP-Masters an der Mittelmeerküste rutschte. Dort wartete dann am Dienstag (14.04) kein geringerer als Jo-Wilfried Tsonga, mit dem sich Struffi im Februar 2014 im ATP-Halbfinale von Marseille einen seiner bislang größten Fights geliefert hatte.

Bei der Neuauflage des Duells in der ersten Runde des Sandplatz-Turniers in Monte Carlo deutete sich über weite Strecke wieder ein Kampf auf Augenhöhe an. Der Deutsche, der aktuell 76. der Weltrangliste ist, konnte gegen den 62 Plätze besser positionierten Franzose gut mithalten, kassierte allerdings in beiden Sätzen das Break zum 1:2, das am Ende ausschlaggebend für das Ergebnis war. Dabei hatte Struff sowohl im ersten Satz beim Stand von 3:4 Chancen, durch ein Re-Break zurückzufinden, als auch im zweiten Durchgang, als er insgesamt fünf Möglichkeiten ausließ, seinem Kontrahenten den Service abzunehmen. Tsonga nutzte in diesem zweiten Satz hingegen einen seiner zwei Breakbälle, was ihm nach 76 Minuten den Matchgewinn mit 4:6, 4:6 erbrachte.

Qualifikationsfinale, ATP Masters Monte Carlo:
Jo-Wilfried Tsonga (FRA) vs. Jan-Lennard Struff (GER) 6:4, 6:4
1. Satz: 0:1, 1:1, 2:1, 3:1, 3:2, 4:2, 4:3, 5:3, 5:4, 6:4.
2. Satz: 0:1, 1:1, 2:1, 3:1, 3:2, 4:2, 4:3, 5:3, 5:4, 6:4.
Matchdauer: 76 Minuten

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