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Struff nach Quali-Aus bei “ExxonMobil Open” in Katar: “Blick geht jetzt in Richtung Australien”

Die Tennissaison 2014 begann mit der Qualifikation zu den “Qatar ExxonMobil Open”: Jan-Lennard Struff.

DOHA/Katar – Nach der Winter-Turnierpause ging es für Jan-Lennard Struff im Wüstenstaat Katar in das neue Tennis-Jahr 2014. In Doha trat er bei der Qualifikation zu den “Qatar ExxonMobil Open” an, einem 250er ATP-Turnier. Dabei traf er am Samstag (28.12.13) in der ersten Quali-Runde auf den ebenfalls 23-jährigen Ägypter Mohamed Safwat, der momentan auf Rang 198 der Weltrangliste platziert ist.

Den ersten Satz nach der weihnachtlichen Match-Pause konnte “Struffi” erfolgreich gestalten, sicherte sich der Deutsche diesen auch dank der besseren Aufschlag-Quote mit 6:4. Doch es folgte ein wieder umkämpfter Satz, den der Afrikaner mit einem Break Vorsprung 4:6 für sich entschied. Doch im entscheidenden dritten Satz kam Jan-Lennard zu alter Stärke zurück und konnte nach 112 Minuten seinen ersten Matchball zum 6:2 verwandeln. Damit stand “Jonny” in der zweiten Quali-Runde, in der er auf den deutschen Landsmann Peter Gojowczyk traf, der sein erstes Spiel 6:0, 6:0 gegen einen Wildcard-Teilnehmer gewann.

Das Match gegen Gojowczyk, gegen den Struff im Jahr 2013 bereits dreimal besiegen konnte, gestaltete sich zu Beginn äußerst eng. Nachdem beide jeweils zwei Breaks landen konnten, “Struffi” zudem sogar fünf Breakbälle abwehren konnte, ging es in den Tie-Break. Doch dieser lief zu Ungunsten des 23-jährigen Warsteiners, der dort nur einen Punkt gegen den ein Jahr älteren Gojowczyk erzielen konnte. Ebenso unglücklich verlief der zweite Satz in dem “Struffi” den Faden verlor und das Match nach 78 Minuten und 1:6 im zweiten Satz abgeben musste. “Ich habe zu selten die Kontrolle über das Spiel bekommen. Meine Bälle war häufig zu kurz, was Peter (Gojowczyk) viele Möglichkeiten gegeben hat, zu attackieren. Das habe ich auch über das gesamte Spiel nicht konstant ändern können. Der Blick richtet sich jetzt in Richtung Australien”, sagte Struff nach dem Aus im Wüsterstaat und fokussiert damit das erste Jahres-Highlight, die bevorstehenden Australian Open an.